Unser Leitbild

10. 08. 15
posted by: Admin
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“Der Erwachsene achtet auf Taten, das Kind auf Liebe!” (aus Indien)

Jedes Kind ist einzigartig von Gott geschaffen. Deshalb wird in unserer Einrichtung jedes Kind wahrgenommen und mit all seinen Stärken und Schwächen angenommen. Jedes Kind wird auf seinem Weg ins Leben unter pädagogischen und sozialen Aspekten in Zusammenarbeit mit den Eltern begleitet, gebildet und behütet. Im Rahmen unseres Leitbildes und in Bezug auf unsere vorrangigen Aufgaben und Absichten finden folgende übergeordnete Qualitätsziele besondere Beachtung:

 

 
 

Respektierung der personalen Souveränität
Wir erkennen und akzeptieren, dass jedes Kind einmalig ist. Unsere Förderung orientiert sich am Alter und Entwicklungsstand, an den sprachlichen und sonstigen Fähigkeiten, an der Lebenssituation, sowie den Interessen und Bedürfnissen des einzelnen Kindes.

Erziehung, Bildung und Betreuung
Der Förderungsauftrag umfasst Erziehung, Bildung und Betreuung des Kindes und bezieht sich auf die soziale, emotionale, körperliche und geistige Entwicklung des Kindes. Er schließt die Vermittlung orientierender Werte und Regeln mit ein. Das heißt im Einzelnen:

  • Aufbau sozialer Beziehungen
  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Förderung der Selbstständigkeit
  • Anregung zur Selbstentfaltung bzw. Selbstbildung
  • Vermittlung von Wissen, sozialen Normen und Werten
  • Bewegungserziehung, Körper und Gesundheit
  • Natur und kulturelle Umwelten
  • Emotionale Bildung
  • Musikalische Früherziehung
  • Soziale Bildung
  • Geborgenheit
  • Kommunikation mit Kindern verschiedener Herkunft und Alters
  • Sicherheit
  • Geregelter Tagesablauf
  • Wiederkehrende Rituale
  • Orientierung an christlichen Grundsätzen 


Beteiligung der Familien
Im Rahmen der Erziehungspartnerschaft arbeiten Eltern und Erzieherinnen / Erzieher zum Wohl des Kindes zusammen-kleinzusammen, was eine wesentliche Grundvoraussetzung für die Entwicklung des Kindes darstellt. Das heißt im Einzelnen:

  • Der Kindergarten sieht sich als Familien ergänzend und unterstützend.
  • Die ständige Kommunikation ist uns wichtig für unsere pädagogische Arbeit.
  • Entwicklungsgespräche in bestimmten Abständen sind sehr wichtig(dokumentieren).
  • Wir machen unsere pädagogische Arbeit für die Eltern transparent.

Wir beziehen die Eltern mit ein, (z .B. Bestimmung der Öffnungszeiten, Elternbeirat, Arbeiten im  Außengelände u.s.w.)

Förderung der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben 
Die Einbindung in das kommunale und kirchliche Gemeindeleben ist gewährleistet. Dadurch erleben die Kinder den kirchlichen und gemeindlichen Jahreskreis.

Pädagogische Aspekte
Pädagogische Ansätze und Handlungskonzepte formulieren ihre jeweilige Sichtweise vom Bild des Kindes, welche Betreuung dafür erforderlich ist, was Erziehung leisten kann und soll und dementsprechend, welche Bildungsangebote für Kinder wichtig sind. Diese Aspekte sind in unserer Kindertageseinrichtung aufeinander abgestimmt und verpflichtend und in einer Konzeption festgehalten. Durch regelmäßige Fortbildung ist das Team immer auf dem neuesten Stand pädagogischer Erkenntnisse.

Arbeitszufriedenheit und Teamarbeit 
In unserer Einrichtung finden regelmäßig Teambesprechungen statt. Grundlage für unser Team ist die Tatsache, dass sich alle Mitglieder für eine gemeinsame Sache einsetzen und gemeinsame Leistungsziele haben. Wir haben einen gemeinsamen Arbeitsansatz. Jeder fühlt sich gegenseitig dafür verantwortlich, wie miteinander umgegangen wird. Wir beraten und entscheiden gemeinsam. Jeder hat die gleiche soziale Stelle in der Gruppe

Wirksame Kommunikation und Kooperation mit der Öffentlichkeit und Institutionen 
Wir werden dem Auftrag unseres Gemeinschaftslebens gerecht, indem wir uns an verschiedenen Aktionen, Festen und Veranstaltungen beteiligen. Wir veröffentlichen Artikel über unsere Aktivitäten in unserer Tageszeitung, im Mitteilungsblatt und im Internet. Wir stehen in regelmäßigem Informationsaustausch mit verschiedenen Institutionen, z.B. Jugendamt, Sozialamt, Fachberatung, Logopädie, Kinderarzt, Frühförderstelle, Fachschule.

Umweltbewusstsein 
Umwelterziehung versteht sich als ganzheitliche Erziehung, die alle Sinne des Kindes ansprechen soll. Das heißt im Einzelnen:

  • Achtung und Bewahrung von Gottes Schöpfung
    Entdeckung, Verstehen und damit verantwortungsvolles Handeln mit und in der Umwelt.
  • Naturerlebnisse ermöglichen (Spaziergänge, Walderkundung, Spiele in der Natur)
  • Gestaltung des Außenbereiches
  • Wissen um Zusammenhänge vermitteln
  • Besuche von Werkstätten (Bäcker, Schreiner, Klärwerk usw.)