Innerhalb der gesamten Ortslage, insbesondere aber im Bereich der Post- und Lindenstraße sowie in der Römerstraße, also den „Durchgangsstraßen“ wird viel zu schnell gefahren.

In der Post- und Lindenstraße gilt die Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h, in den übrigen Ortsstraßen 30 km/h. Diese Beschränkungen werden leider von vielen Fahrern ignoriert. Es sei noch einmal appelliert an die betroffenen Auto-, LKW- und Zweiradfahrer, sich rücksichtsvoller und vor allem der Straßenverkehrsordnung angepaßt zu verhalten. Für die Anwohner und übrigen Verkehrsteilnehmer ist dieses rücksichtslose Verhalten sowohl gefährlich als auch belastend und somit nicht hinnehmbar.

 

Leider muss auch weiterhin beobachtet werden, dass Feld- und Waldwege unrechtmäßig benutzt werden. Es sei nochmals darauf hingewiesen, dass diese Wege nur der Land- und Forstwirtschaft vorbehalten sind und dort auch nur denjenigen, die an den entsprechenden Bereichen Anlieger sind. Insbesondere kann es nicht hingenommen werden, wie öfters schon geschehen, dass sich Fahrer von Pkw ohne entsprechende Priviligierung im Begegungsverkehr die Vorfahrt erzwingen. Da diese Zuwiderhandlungen nicht selten in der Abend- oder Morgendämmerung stattfinden, wird hier auch die Jagdausübung massiv gestört. Zukünftig werden solche Beobachtungen in allen Fällen zur Anzeige gebracht. Es bleibt zu hoffen, dass sich die betroffenen Personen angesprochen fühlen und Bußgelder nicht erforderlich werden.

 

Sigrid Heinemann

Ortsbürgermeisterin